"Similia similibus curentur"
"Heile Ähnliches mit Ähnlichem"

 

Nächster Vortrag über Krebsbehandlung 5.10.16

 

Homöopathie und Schulmedizin

Warum gibt es Zeiten, in denen man häufig erkrankt oder sogar eine Operation nötig ist und dann wieder Monate oder Jahre in denen man Bäume ausreißen könnte?

Wieso treten die meisten Erkrankungen in engen zeitlichem Zusammenhang mit psychischen Problemen auf (Stress im Beruf, Schuleintritt, Mobbing, Tod eines Partners, Scheidung, Liebeskummer etc.)?

Wieso sind manche Menschen mehr anfällig für Erkrankungen der Atemwege, des Verdauungstraktes etc. und andere gar nicht?

Wieso haben manche Menschen unsagbar viele Ängste, obwohl Ihnen noch nie etwas Schreckliches widerfahren ist?

Wieso gibt es Menschen bei denen sich alle Erkrankungen, Schmerzen, Entzündungen nur auf einer Körperhälfte abspielen? (z.B. Angina tonsillaris rechts, Gallensteine (rechts), Blinddarmentzündung (rechts), Warze rechte Großzehe, Schlüsselbeinbruch rechts? )

Wieso neigen manche Menschen zu Eiterungen und Wundheilungsstörungen, obwohl sie doch sonst gesund sind?

Wieso können manche Menschen keine Bettdecke oder Wärmepackungen vertragen, obwohl sie am ganzen Körper eiskalt sind?

Wieso ist das Empfinden ein und derselben Krankheit bei jedem Menschen unterschiedlich?

Wer bestimmt, dass die Schulmedizin die einzig "wahre" und einzig "wissenschaftliche" Medizin ist?

Ist es sinnvoll, einen Patienten einfach alternativ drauflos zu behandeln ohne zu wissen, was ihm wirklich fehlt bzw. ohne ernste Erkrankungen vorher auszuschließen?

Daher ist eine Zusammenarbeit mit der Schulmedizin und deren Untersuchungen als wichtige objektive Verlaufsparameter sinnvoll.